isaechel

Wie dr alt Isächel ischd gstorbe

Dr alt Isächel he’d geschwiigred, viil Jahr, är ischd nümme hütige gsy. Näb dr Hütte ischd em Bueche gsy, die hed iis Jahr ekes Luub triid, u Isächel hed gsiid: «Was hed ächt das z‘ bedüte?» Du ischd mu i ds Seefäld gfahre. Iis Morges ischd e warme Luft cho. Am Abe sy mer under, wie ander Tag o. I dr Nacht hed’s am Lade bböbberled. «Wär chunnd jitz da no sövel spat?» machd Isächel u giid uf, tued ds Balkli uf u luegd use. Niemmer ischd da gsy. Är ischd umhi zuen is cho. Am Morge ischd är wie nen Bitz Holz da gläge; nüd es Glid hed är chönne verrüehre u si nüüd verwiigge. Rede hed är no chönne. «Was ischd, Isächel?» hani ne gefrägd. «Gib mer no es Chachtelli chuehwarmi Milch», hed är gsiid, «das ischd mer geng ds Bescht gsy.» Dry Tag hed är no gläbd u derna hed mu ne i Härd taa.
(Sage aus Habkern)

Mit ca. 650 Einwohnern auf 51km² bleibt in der Gemeinde Habkern genug Platz für jeden, um ein Plätzchen in der intakten Natur zu geniessen. Man kann sich auch gleich ganz in dieselbige stürzen. «Sonnenterrassen»-Wanderung vom Beatenberg/Schmocken bis Habkern, Sicht auf den Thunersee und das Berner Oberländer Dreigestirn (Eiger, Mönch und Jungfrau) inklusive: ca. 3 Stunden Route.

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