Wir laden ein!

Freudensprünge haben wir gemacht, als letztes Jahr unser
erstes Buch in Zusammenarbeit mit der Fotografin Anne
Gabriel-Jürgens im Transhelvetica-Verlag erschienen ist.
Nun wollen wir unsere Freude teilen und laden euch herzlich zur Vernissage des «Greina»-Buchs ein, um gemeinsam auf die wunderbaren Bilder dieser verwunschenen und
einzigartigen Landschaft anzustossen.

2. März, 19h, Galerie Bolte/Lang, Limmatstrasse 214 in Zürich.
Anmeldung: vernissage@transhelvetica.ch

Buch «Greina» von Anne Gabriel-Jürgens, sFr. 54.– (inkl. Versand), online bestellen: gabriel-juergens.net

Die Ausgabe RING ist da!

Wo ist der Ring? Das fragten sich auch die Gefährten, welche rund um dieses verzauberte Haus danach gesucht haben. Mehr darüber – und wo wir sonst noch unsere Kreise durch die Schweiz zogen, durch Löcher schauten, an Ringen turnten und herumrollten, bis uns beinahe Sturm im Kopf war, gibt’s in der aktuellen Ausgabe nachzulesen. Wir wünschen viel Vergnügen!

Transhelvetica ab jetzt am Kiosk oder als Abo.
Für dich rausgepickt: unsere Leseproben.

Die Ausgabe KITSCH ist da!

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Kurz vor Weihnachten lassen wir rosa Glitter regnen, um die Landschaft in ein zuckersüsses Kleid zu legen. Wir haben uns auf Berggipfel gewagt, um mit der Sonne schlafen zu gehen und mit ihr wieder aufzuwachen. Wir liessen uns Postkartengrüsse schicken und in warme Decken im weiss gezuckerten Chalet einwickeln. Ja, wir haben uns gewagt, den Kitsch in der Schweiz zu suchen und haben ihn in allen Ecken und Winkeln gefunden – sogar das Einhorn konnte sich nicht vor uns verstecken. Wir wünschen gute Lektüre!

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Für dich rausgepickt: unsere Leseproben.

Mut, Mut!

Packt die Geldscheine ein und kommt zur grossartigen Auktion am 16. März im Auktionshaus Schuler in Zürich!
Feiert mit uns die aktuelle Ausgabe, tauscht euch beim Apéro mit den Studierenden von Style & Design, Zürcher Hochschule der Künste über eure mutigsten Heldentaten aus, besichtigt die vielfältige Ausstellung von Schuler Auktionen und am aufregendsten: Bietet mutig mit!
Ihr erhaltet nämlich die Gelegenheit, exklusive Artefakte aus dem Nachlass der tollkühnen Joséphine Marti zu ersteigern.

Donnerstag, 16. März 2017, 18.30 Uhr
Schuler Auktionen, Seestrasse 341, 8038 Zürich
Anmeldung bis 13.03. per Mail an vernissage@transhelvetica.ch

Mehr von Joséphines Lebensgeschichte in unserer aktuellen Ausgabe, einer Kooperation mit Studierenden der ZHdK.

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Die Mutigen vor!

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Wir Transhelvetiker haben uns schon immer für mutig gehalten: Es ist jedes Mal ein kleiner Adrenalinkick, wenn wieder eine neue Ausgabe im Kiosk erscheint. Dieses Mal aber haben wir unsere Grenzen wirklich ausgelotet – einerseits hautnah durch Selbsterfahrung und andererseits weil wir den Stift ausnahmsweise ganz aus unseren Händen gegeben haben. Wir waren mutig! Und Sie? Trauen Sie sich und lassen Sie sich fürs nächste Reiseabenteuer inspirieren – für einmal ein bisschen anders.

Transhelvetica ab jetzt am Kiosk oder als Abo.
Einblicke ins Heft geben unsere Leseproben.

Redaktionsleben #3

Letzten Freitag haben wir in der Redaktion Besuch erhalten von unserer Fotografin Lea Reutimann (ja, das ist die, die immer die tollen Impressumsbilder macht!). Natürlich kam Lea nicht einfach so ein bisschen zum «käffele» vorbei, sie hat schliesslich ausser uns noch genug andere Kunden (obwohl wir ihre Nerven jedes Mal so sehr strapazieren, dass wir reichen würden). Ein Meeting. Um die nächsten Ausgaben zu besprechen und flotte Ideen zu sammeln. Lea, Michèle, Stephanie und Nadine haben mit dem Brainstorming gleich losgelegt – et voilà, da kam einiges an durchaus realisierbaren Inputs hervor! Auch einiges an Inputs, die nicht so realisierbar sind und weder mit den Photoshop-Skills noch den fantasievollen Illustrationen von Sarina und Capucine umzusetzen wären. Na ja.

Das Meeting dauerte schon nach einer Stunde viel länger, als von Stephanie ursprünglich geplant (bis alle ihre Ideen rausgesprudelt sind dauert es allein schon 2 Stunden). Mit Jon kam dann irgendwann Chef und der fünfte kreative Kopf im Bunde dazu. Endlich gab mal jemand dem Ganzen eine Richtung. Nur: leider die falsche. Wenn auch eine lustige. Spätestens ab dem Zeitpunkt, als Kliby und Caroline zum Thema wurden. Bauchredner Urs Kliby, eine lebende Legende – ebenso seine Eselin Caroline. Möchte man meinen. Nicht so ein Teil der transhelvetischen Redaktion: Nadine, um genau zu sein. Zwar hat sie den Mann auf dem Foto in der Gold-Ausgabe als eine bekannte Persönlichkeit identifiziert, haperte dann aber beim Namen. Kilby? Klibü? Das Lachen aller anderen machte die Runde, bis Stephanie Erbarmen hatte und für Aufklärung sorgte: Den müsse man doch kennen, Urs Kliby und seine Eule Caroline! Da ging das Gelächter erst richtig los. Ja, einverstanden, vielleicht ein kleines Pony oder eine gross Katze – aber eine Eule? Wirklich? Das war das Stichwort für Jon, ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen, um sich dann schliesslich und schlussendlich als die menschgewordene Caroline zu outen. Jo waaa!

Hier gibt’s die Gesichter zu den Namen!

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Redaktionsleben #2

Die Weihnachtszeit ist zugleich die Zeit der herzigen Märkte in der ganzen Schweiz. Die «Fraktion Winterthur», wie Michèle, Sarina und Nadine liebevoll von den neidischen Mitarbeitern genannt werden, trinkt ihren Glühwein natürlich am liebsten am Wiehnachtsmärt am Neumarkt in Winti. Weil es hier zum «Glüehwiilä» am gemütlichsten ist und man sich während eines Monats nicht mehr um den Znacht zu kümmern braucht. Meistens gibt es Dessert (Öpfelchüechli) mit Dessert (Churros) und dazu dann eben: Glühwein. Roten oder weissen, für genug Abwechslung ist gesorgt. Weiter als bis zu ihrem Freund Jari, der Lebensmittel aus dem 3D-Drucker zaubert, kommt Sarina eigentlich selten. Ob das an der treuen Freundschaft liegt oder eben doch am Glühweinstand gleich vis-à-vis, den sie für den besten hält … Michèle und Nadine sind da schon ein wenig tapferer und kämpfen sich mit den heissen, klebrigen Bechern weiter ins Getümmel. Nadine zieht’s zu ihrem persönlichen Liebling, den afrikanischen Saucen und Hot Drops von Ukuva iAfrica: ein Sozialprojekt mit ganz, ganz viel Herzblut. Michèle muss für ihren Favoriten bis ganz ans andere Ende, aber für den feinen Flammkuchen lohnt sich das allemal. Obwohl – es ist nicht wirklich ein Flammkuchen, «Dinnete» nennen sie den Fladen mit Kartoffeln, Zwiebeln, Speck oder Käse. Der Teig ist, glauben wir jedenfalls, aus Vollkorn und die Verkäufer arbeiten «wie s’Bisiwätter», in der Hoffnung, die lange Schlange wird irgendwann einmal kürzer. Aber das wird sie nicht, denn die Dinnete schmecken zu gut, machen satt und eignen sich für alle, die noch einen Glühwein-Marathon vor sich haben.

Ah, ja: Es gibt natürlich auch andere Weihnachtsmärkte. Capucine zum Beispiel gefallen vor allem die im Elsass (da drückt wohl ihre Herkunft ein bisschen durch) und Nicole findet das Wienachtsdorf am Bellevue klasse. Alles schön und gut, aber trotzdem nichts im Vergleich mit Winterthur. Dieser Markt hat mit seinen 20 Jahren schliesslich auch schon einiges an Erfahrung und weiss, wie man seine Besucher abfüllt – äxgüsi: verzaubert!

Hier gibt’s die Gesichter zu den Namen!

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