Die Ausgabe Grenzenlos ist da!

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Grenzen sind da, um überschritten zu werden. Spätestens als pubertierender Fasterwachsener lernt man diese Lektion. Leider wird man jedoch im Verlauf seines Lebens immer wieder in seine Schranken gewiesen. Deswegen sollte man aber noch lange nicht den Mut verlieren, die imaginären Grenzen auszureizen – sind es doch diese paar waghalsigen Schritte über den Horizont des Möglichen, die uns (als Personen und Gesellschaft) weiterbringen.

Die neuste Ausgabe steht auf Gratwanderungen und Grenzerfahrungen mit Rat und Tat zur Seite!

Transhelvetica gibt es am Kiosk oder als Abo.
Einblick ins Heft geben unsere Leseproben.

Update Ausgabe #29 Bär

46°55'47.07"N 8°20'24.72"E

Bild: Alessandro Della Bella

Wir freuten uns riesig, als wir das endlos oft gelesene Kopfkino aus der Bär Ausgabe endlich auch mal zu Hören bekamen – und zwar in dem Ton, den Autorin Bettina Wohlfender ursprünglich für ihn bestimmt hatte!

I (Polaris)

II (Ursa Major)

III (Das blosse Auge I)

IV (Jupiter IV)

V (Das blosse Auge II)

VI (Ursa Minor)

Unser Hörfunkmagier Harald Taglinger genauso hingerissen, als er seine Lauscher aufsperrte, worauf er sich zu einer weiteren Sendung Transhelvetica inspirieren liess!

Die Ausgabe Bär ist da!

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Der Bär ist Los und die Transhelvetiker folgen ihm dicht auf den Fersen!

Als uns die Nachricht vom unwillkommenen Touristen erreichte, gerieten wir wie alle Schweizer in helle Aufregung. Weil Transhelvetiker jedoch von abenteuerlustiger Natur sind, haben wir beschlossen, dem Hünen zu folgen («Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser»). Wir sicherten alle seine Spuren, protokollierten seine Besuche in den Wirtschaften und untersuchten seine Essgewohnheiten.

Auf diesen Forschungsreisen über Bärengraben, –matten und –gipfeln haben wir viel gelernt. Etwa dass der Waschbär gar kein Bär ist und der Mensch dafür mehr bärenhafte Eigenschaften aufweist, als wir uns selbst zugestehen…

Transhelvetica gibt es am Kiosk oder als Abo.
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Ausgabe #28 Picknick

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Stargast Noëmi Lerch liest vor
Im Maggiatal befindet sich der kleine Weiler Mogno auf 1180m.ü.M. Hier erbaute auch der Tessiner Architekt Mario Botta eine Kirche, die zwar bloss 15 Personen beherbegen kann, aber in ihrem Zauber den grossen Münstern in keiner Weise nachsteht. Doch das Maggiatal berherbergt noch weitere kleine Zauber…