Ciao, Dimitri!

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Der unvergessliche Schweizer Clown und Bühnenkünstler Dimitri sorgte stets dafür, dass wir lachten und uns amüsierten – heute jedoch ist uns zum Weinen zumute. Von ihm Abschied nehmend, legen wir Ihnen diese Hommage aus der Ausgabe «Wunder» ans Herz: Ein Besuch der Märchenwelt «Scuola Teatro Dimitri», welche von ihm und dem tschechischen Mimen Richard Weber 1975 gegründet wurde. Lesen.

Die Ausgabe Neu ist da!

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Tusch! Trommelwirbel! Vorhang auf!

Hier kommt Transhelvetica – im neuen Kleid! Ein denkwürdiger Moment! Denn nachdem Transhelvetica seinen Strampelsachen entwachsen ist, haben wir gemessen, geschneidert, anprobiert, angesetzt und herumgezüpfelt, bis das neue Gewand bestand. Beileibe erstrahlt auch das kuschelige Innenfutter unseres Magazins in neuem Glanz. Da versammeln sich: ein Neuanfang im Tessin, ein Neuland in Luzern, ein Neubau im Alphaus und ganz viel Neugierde aus der Erfinderwerkstatt.

Nun sind wir gespannt auf die ersten frühlingshaften Schritte über Stock & Stein und hoffen, dass auch Sie gefallen finden an des Transhelvetica neuen Kleidern. Wir haben jedenfalls so eine Freude, dass wir mit dem Ballon einen Looping gefahren sind!

Transhelvetica gibt es am Kiosk oder als Abo.
Einblick ins Heft geben unsere Leseproben.

Die Ausgabe Identität ist da!

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Wenn sich das Jahr in Blüten und Knospen reinkarniert, stecken auch wir unsere Köpfe aus den weichen Winter-Kokons, schauen uns um und suchen in der erwachenden, andersartigen Welt nach Orientierung. Das birgt natürlich die Gefahr der Identitätskrise in sich. Wer bin ich? Wer bist du? Wer sind wir alle zusammen?
Auf der Suche nach Antworten stiessen wir auf eine solche Fülle an Stoff, dass wir gleich mehrere Hefte damit hätten füttern können. Mit Feuereifer gruben wir nach den filigransten Wurzeln, die wir vorsichtig freilegten: Mit Käse aus Tadschikistan im Proviant wanderten wir dem Gestaltenwandler Andermatt in die Arme. Dank der Streetart an den Mauern fanden wir schliesslich nach Hause zurück und packten die bunt durchmischte Identität der Schweiz in die neuste Ausgabe «Identität»!

Transhelvetica gibt es am Kiosk oder als Abo.
Einblick ins Heft geben unsere Leseproben.

FelsenFest – Buchtipp

9783906055466.MAIN

Der freischaffende Schriftsteller und leidenschaftliche Bergkletterer Emil Zopfi geht für uns Transhelvetiker in jeder Ausgabe «bergwärts» auf seinen Gedankengang.

Im April erscheint nun seine Kurzgeschichtensammlung «FelsenFest – Noch schöner als Fliegen». Dort nimmt er uns mit auf fünfzig seiner alpinen Erkundigungen, wo Erfolgserlebnisse und Grenzerfahrunge manchmal nahe beieinander lagen. Bereits als junger Elektrotechniker berauschten ihn Pläne von Gipfelbesteigung und Felsbezwingung. Über die Jahre begleitete er aktiv die Geschichte des Bergsteigens vom Holzkeil zum Bohrhaken, von schwerem Schuhwerk zu leichten Kletterfinken mit Magnesium an den Fingern. Heute sind Berge für ihn zu Orten voller Erinnerungen geworden, wo das Fliegen auch ohne Flügel und Propeller wahr wurde.

In den felsenfesten Geschichten trifft Abgrund auf Ausblick, Tangotakt auf Atemlosigkeit und die Boxlegende Muhammad Ali, der gnadenlose Max Frisch und der nackte Hermann Hesse aufeinander. Aus jeder Beschreibung der kantigen Felsvorsprünge oder der weissen, in den Himmel ragenden Hörner liest man Zopfis Liebe und Faszination für die atemberaubende Welt der kantigen Riesen heraus!

Hotel Paradiso

Familie Floez - Hotel Paradiso www.floez.net

Die «Familie Flöz»​ ist ein Kosmos von Theaterschaffenden, Musikern, Maskenbauern und anderen Kreativlingen, die sich aus verschiedenen Ecken der Welt zusammengefunden haben und seit Jahren wunderbar berührende sowie herzerweichend drollige Geschichten auf die Bühne bringen.

Ein aktuelles Stück der Gruppe spielt im traditionsreichen «Hotel Paradiso» und sprudelt nur so vor verrückten, liebenswerten und charismatischen Figuren. Im Zentrum des Geschehens stehen das ungleiche Geschwisterpaar, welches das Hotel leitet. Der Sohn des Hauses träumt von der grossen Liebe, seine Schwester möchte die Führung des Hotels an sich reissen, das Dienstmädchen hat es faustdick hinter den Ohren und der Koch zersägt nicht nur Schweinehälften … Kein Wunder taucht hier bald der erste Tote auf! Mit schwarzem Humor, hauchzarter Melancholie und emotionalen Hoffnungsschimmern zaubert das vierköpfige Ensemble hinter Masken verborgen eine kleine, bitterböse Welt herbei. Und das, ohne ein einziges Wort auszusprechen!

Das Stück spielt am 18. Feb im Stadtsaal Zofingen und am 26. Feb im Stadttheater Langenthal. Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Familie Flöz.