Ausgabe #32 Lux

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Bild: Filip Zuan, filipzuan.com

Mobile Dunkelkammer
Er kennt das Engadin wie kein anderer, weiss wo sich die schönsten Aussichten finden und wann der Maloja, ein eigenwilliger Wind aus dem Bergell, seine fiesen Spielchen treibt. Daniel Meuli hat sich eine fahrbare Camera Obscura gezimmert, mit der er seine Bündner Heimat porträtiert. Wir haben ihm beim «Malen mit Licht» über die Schulter geschaut. Hören Sie rein!

(Interview: Nina Oppliger)

Die Ausgabe Lux ist da!

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Wer sich in der dunklen Jahreszeit nach Sonne und Helligkeit sehnt, aber ungern Berge erklimmt – es soll sie ja geben, diese Flachlandindianer – hat es manchmal schwer, einen rettenden Lichtstrahl zu ergattern. Wir Transhelvetikerinnen aber mögen heitere Gemüter und pragmatische Lösungsansätze. Also haben wir uns kurzum aufgemacht, das Licht eigenhändig einzufangen. Für die nächste Ausgabe von Transhelvetica liessen wir uns Luxuriöses, Tierisches und Lichtverwöhntes einfallen, um Ihren Alltag zu erhellen. In diesem Sinne: «Fiat lux»!

Transhelvetica gibt es am Kiosk oder als Abo.
Einblick ins Heft geben unsere Leseproben.

Die Ausgabe Grenzenlos ist da!

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Grenzen sind da, um überschritten zu werden. Spätestens als pubertierender Fasterwachsener lernt man diese Lektion. Leider wird man jedoch im Verlauf seines Lebens immer wieder in seine Schranken gewiesen. Deswegen sollte man aber noch lange nicht den Mut verlieren, die imaginären Grenzen auszureizen – sind es doch diese paar waghalsigen Schritte über den Horizont des Möglichen, die uns (als Personen und Gesellschaft) weiterbringen.

Die neuste Ausgabe steht auf Gratwanderungen und Grenzerfahrungen mit Rat und Tat zur Seite!

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Die Ausgabe Bär ist da!

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Der Bär ist Los und die Transhelvetiker folgen ihm dicht auf den Fersen!

Als uns die Nachricht vom unwillkommenen Touristen erreichte, gerieten wir wie alle Schweizer in helle Aufregung. Weil Transhelvetiker jedoch von abenteuerlustiger Natur sind, haben wir beschlossen, dem Hünen zu folgen («Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser»). Wir sicherten alle seine Spuren, protokollierten seine Besuche in den Wirtschaften und untersuchten seine Essgewohnheiten.

Auf diesen Forschungsreisen über Bärengraben, –matten und –gipfeln haben wir viel gelernt. Etwa dass der Waschbär gar kein Bär ist und der Mensch dafür mehr bärenhafte Eigenschaften aufweist, als wir uns selbst zugestehen…

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