Schöne Aussicht

sommerJungfotografin Sandra Leite erfreute uns mit diesem sommerlichen Ausblick. Eingefangen in der Nähe von Hergiswil (LU).

Haben auch Sie ein Herz und erfreuen uns mit Ihren Sommerimpressionen – wir können es gebrauchen, da wir schon wieder fleissig über der nächsten Ausgabe in der Gluthitze brüten.

Verguckt?

Nein, Sie haben weder falsch geschaut noch handelt es sich um ein Versehen: die neuste Transhelvetica, unsere Nummer fünf mit dem Inspirationsthema «Feuer», ist tatsächlich mit zwei verschiedenen Covers erschienen.

Die Inhalte sind jedoch exakt identisch: wir bringen Sie in Roman Signers Freiluft-Versuchslabor, auf Schmugglerpfade und die Trassee der Feuerrösser. Zudem haben wir – auf Umwegen – sogar das Feuer der Leidenschaft in Biel entdeckt, einem Experten für Feuerwasser auf die Kunst gefühlt und einem Mann, der Feuer und Flamme für Zündelwerkzeug ist, Löcher in den Bauch gefragt.

Viel Spass bei der Lektüre und einen glutheissen Sommer wünscht
die transhelvetische Redaktion

Qualität statt Grösse

In Santa Maria GR ist ein skurril-schmuckes Fundstück zu entdecken:
die kleinste Whiskybar der Welt. 200 Sorten des Geniessergetränks auf 8.53m²!

Gleich daneben befindet sich passenderweise das kleinste Whiskymuseum der Welt… Die Glücklichen, die es also in nächster Zeit in das von der Natur gesegnete und mit Nationalparks umgebene Val Müstair verschlägt, sollten unbedingt im Hauptort des Tales mit seinen 354 Einwohnern einen Geniesserstopp einlegen und ein Glässchen degustieren!

Doch zügeln Sie angesichts der grossen Auswahl Ihre Probierlust rechtzeitig, um die Rast nicht noch im Ortsspital – natürlich einem der Kleinsten der Schweiz – verlängern zu müssen.

santamaria

Freude verschenken

Ab sofort stehen unsere Geschenkgutscheine zum selbst ausfüllen und verschenken für Sie zum Download bereit!

Eines der vier Motive auswählen, ausdrucken, Namen der beschenkten Person einfügen, ankreuzen welches Abo es sein soll und unterschreiben. Kommt wunderschön an bei allerlei Anlässen und versorgt einen Menschen mehrere Ausgaben lang mit tollen Ausflugsmöglichkeiten und Geschichten.

Damit das Magazin dann aber auch wirklich bei der oder dem Glücklichen ankommt, nicht vergessen auch tatsächlich ein Abo bei uns abzuschliessen… Bitte geben Sie an, ab welcher Ausgabe versandt werden soll.

Oh wei, Ai Weiwei

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Die Ausstellung «Interlacing» des chinesischen Künstlers
Ai Weiwei bekommt durch seine kürzliche Inhaftierung einen (noch deutlicheren) politischen Kontext. Als Architekt, Konzeptkünstler, Bildhauer, Fotograf, Bloggerer, Twitterer, Interviewkünstler und politischer Aktivist setzt er sich seit Jahren bewusst mit der gesellschaftlichen Situation Chinas und der Welt auseinander.

«Interlacing» zeigt ab Samstag, den 28. Mai 2011 Foto- und Videoarbeiten Ai Weiweis im Fotomuseum Winterthur. Das beistehende Bild zeigt eine Aufnahme von 1995 mit dem Titel «Dropping a Han-Dynasty Urn». © Ai Weiwei

Schon zu heiss?

Dann nichts wie ab zum Wasser!

Beispielsweise ins Haslital zur Aareschlucht, zwischen den Ortschaften Meiringen und Innertkirchen. Die Schlucht ist 1.4 Kilometer lang, bis zu 200 Meter tief und kann seit über hundert Jahren auf einem sicherem Steg und durch Tunnels bequem begangen werden. Für dieses Wetter ist diese Wanderung wie gemacht!
Der Haupteingang liegt 1 Kilometer östlich des Dorfs Meiringen, von Haltestellen der Meiringen-Innertkirchen Bahn leicht erreichbar. Der Eintritt kostet für Erwachsene sFr 7.50.

aareschlucht

Neu gesehen: Alberto Giacometti

Das Bündner Kunstmuseum Chur nähert sich in der Ausstellung «Alberto Giacometti — neu gesehen» dem Künstler durch eine Sammlung verschiedener Fotografien seiner Person, seines Umfeldes und seines Schaffens auf neuen Wegen an: einige der gezeigten Aufnahmen und Zeichnungen Giacomettis († 1966) waren bislang unbekannt bzw. unveröffentlicht.

Vom 21. Mai bis zum 04. September 2011.giacometti

Internationaler Museumstag 2011

Museumstag im Kunsthaus AarauIn diesem Jahr werden die Museen weltweit aufgefordert, die Beziehung zwischen Objekten und Gedächtnis sichtbar zu machen.

Museen sind Orte der Erinnerung — sie sammeln Dinge, an die Erinnerungen geknüpft sind, bewahren diese und machen sie der Öffentlichkeit zugänglich. Diese Kernaufgabe der Museen wird am internationalen Museumstag , Sonntag den 15. Mai 2011, in den Fokus gerückt.

In vielen der teilnehmenden Museen ist der Eintritt an diesem Tag frei oder spezielle Programme werden Angeboten, wie beispielsweise «Kunst unter der Lupe» im Kunsthaus Aarau , wo ein Restaurator den fachgerechten Umgang mit einem Kunstwerk demonstriert.

Nach dem Programm in den Museen in Ihrer Gegend kann hier gesucht werden.

Sehr verehrte Leserinnen und Leser

Das erste halbe Jahr, in dem wir Ihnen von tollen Ausflügen, kauzigen Menschen und phantastischem Essen berichten konnten, ist um.

Jetzt möchten wir Sie etwas besser kennenlernen und erfahren, was wir in Ihren kritischen Augen tun sollen, um das beste Reisemagazin der Schweiz zu sein. Dazu haben wir einen kurzen Fragebogen zusammengestellt, dessen Beantwortung nur 3 Minuten Ihrer Zeit benötigt.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir ein Exemplar von Franz Hohlers Buch «52 Wanderungen». Ihre Daten behandeln wir so vertraulich wie den Bart unserer Grossmütter

Hier geht es zur Umfrage

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme,
Ihr Transhelvetica-Team

Wie dr alt Isächel ischd gstorbe

Dr alt Isächel he’d geschwiigred, viil Jahr, är ischd nümme hütige gsy. Näb dr Hütte ischd em Bueche gsy, die hed iis Jahr ekes Luub triid, u Isächel hed gsiid: «Was hed ächt das z‘ bedüte?» Du ischd mu i ds Seefäld gfahre. Iis Morges ischd e warme Luft cho. Am Abe sy mer under, wie ander Tag o. I dr Nacht hed’s am Lade bböbberled. «Wär chunnd jitz da no sövel spat?» machd Isächel u giid uf, tued ds Balkli uf u luegd use. Niemmer ischd da gsy. Är ischd umhi zuen is cho. Am Morge ischd är wie nen Bitz Holz da gläge; nüd es Glid hed är chönne verrüehre u si nüüd verwiigge. Rede hed är no chönne. «Was ischd, Isächel?» hani ne gefrägd. «Gib mer no es Chachtelli chuehwarmi Milch», hed är gsiid, «das ischd mer geng ds Bescht gsy.» Dry Tag hed är no gläbd u derna hed mu ne i Härd taa.
(Sage aus Habkern)

Mit ca. 650 Einwohnern auf 51km² bleibt in der Gemeinde Habkern genug Platz für jeden, um ein Plätzchen in der intakten Natur zu geniessen. Man kann sich auch gleich ganz in dieselbige stürzen. «Sonnenterrassen»-Wanderung vom Beatenberg/Schmocken bis Habkern, Sicht auf den Thunersee und das Berner Oberländer Dreigestirn (Eiger, Mönch und Jungfrau) inklusive: ca. 3 Stunden Route.