Carte Blanche


Unsere Kunstpostkarten-Aktion, „Carte Blanche“, die Kunst des Werbens, wird für die «Blau»-Ausgabe vom 6. Juni 2019 wachgeküsst. Es werden wieder individuelle Kunst-Inserate und frische Kunst-Postkarten präsentiert und kreiert.
Für diese Ausgabe der lustvollen Werbeaktion haben wir Nina Baggenstos gewinnen können. Eine Teilnahme bedeutet, dass eure Inserate in unserer «Blau»-Ausgabe auf der «Carte Blanche»-Seite platziert werden.

Und so läuft das Ganze ab:

  1. Ihr gebt uns eure wichtigsten Daten (Name, Tätigkeit, Kontaktangaben).
  2. Ihr sagt, was beim Sujet zwingend vorkommen soll, bzw. was gar nicht geht.
  3. Nina kreiert speziell für euch mit freier Hand und losgelöst von Vorgaben ein Werbesujet. Ganz nach ihrer momentanen Inspiration. Je freier, frecher und wilder sie sein darf, desto besser.
  4. Ihr bekommt das Sujet zu sehen, um grobe Fehler zu korrigieren (z.B. Blutwurst für ein Vegi-Restaurant geht nicht).
    ** Achtung!: Die Künstler haben freie Hand und stecken viel Arbeit und Herzblut in die Geschichte. **
    ** Ihre künstlerische Freiheit ist mit Ausnahme von geschäftsschädigenden Fehlern vorrangig. **
    Für Änderungen aufgrund individueller Vorlieben («altrosa statt pink!», «Hund statt Krake») wird ein Aufpreis verrechnet.
  5. In der nächsten Ausgabe werden alle von Nina gestalteten Anzeigen geschaltet (Format ca: 87mm x 57mm). Für den Leser ist interessant zu sehen, was sie für euch kreiert hat= grosse Aufmerksamkeit. Der Preis für ein normales Inserat dieser Grösse ist in der Regel sFr. 800.–.
  6. Ihr bekommt das Sujet auch als Postkarte (500 Stück).
  7. Ihr bekommt von uns eine Rechnung für die ganze Kreativarbeit, die Anzeige und die Postkarten von sFr. 750.-. Ein Schnäppchenpreis, mit dem wir euren Mut belohnen.
  8. Alle sind glücklich.

Anmeldeschluss ist der 23. April 2019. Fragen und Anmeldung bitte an: kdw@transhelvetica.ch oder telefonisch unter: 044 241 29 29.

Die Ausgabe ENGLAND ist da!

Für die neue Ausgabe haben wir Transhelvertiker unsere Fühler bis nach England, ein Land im Umbruch, ausgestreckt, sind aber ganz brav in der Schweiz geblieben. Zu Gast in der Britannia-Hütte oberhalb von Saas Fee, unterwegs im Mattenquartier in Bern und auf Erkundungstour durch die Schirmfabrik in Uznach hatten wir die Köpfe schliesslich voll mit spannenden Geschichten und waren erstaunt, wieviel England wirklich in der Schweiz steckt. In diesem Sinne: Keep calm and carry on!

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Die Ausgabe SAU ist da!

Wie die Schweine haben wir uns durch packende Ausstellungen, leckere Restaurants, schlammige Vorgärten bis ins Büro eines Glücksforschers gewühlt und unsere Nasen überall reingesteckt, wo es etwas Saumässiges zu sehen und erleben gab. Nun grunzt und quietscht es wie verrückt zwischen den Seiten der neuen Ausgabe «Sau» hervor, so dass wir jedem Leser wärmstens empfehlen, die rosa Brille aufzusetzten, umzublättern und mit der Lektüre zu beginnen!

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Die Ausgabe ALL ist da!

Von der Weite und Mystik des Alls fasziniert, schlüpften wir in die Astronautenanzüge, hoben ab und begaben uns auf eine Reise voller spannenden Begegnungen.
Die Hosensäcke voller Ideen und Geschichten hauten wir in die Tasten, um von unseren Abenteuern zu erzählen. Allstars anziehen und los, in den bald kommenden, winterlichen Schnee sitzen, der uns so fest an eine Mondlandschaft erinnert, und die Nase bei Sternenschein in unsere galaktisch-glatte Ausgabe stecken!

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Ausgabe HUND ist da!


Mit dem Spürhund auf der Suche nach neuen Geschichten, sind wir schnell fündig geworden. Er führte uns zum Lawinenhund, der uns zum Polizeihund begleitete und dieser wiederum schickte uns schliesslich zum Blindenhund, sodass die Fährte bald aufgenommen war.
Immer der Nase nach, schnüffeln wir nun zwischen Marktständen, die im Trüffelduft hängen, rasen mit Trottinetts über Stock und Stein im Muotatal und graben tief unter der Erde nach mittelalterlichem Hundekot. Rucksack schultern, «Hund» und Robidogseckli nicht vergessen und hinaus in den Herbst!

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Redaktionsleben #4

«Ja näi – das isch jetz aber wükli echli übertribe. Nöd?» Sarina blickt ungläubig in Richtung eines besonders sportlichen Lettenquai-Joggers. In der warmen, ja noch fast heissen Spätseptembersonne hat er sich ins Gras vor dem Redaktionsbahnhöfli gelegt und hievt sich schnaufend hoch. Dann runter, wieder hoch, und runter. Das mittägliche Joggen war ihm wohl nicht genug – die Lust nach schweisstreibender Betätigung hat ihn kurzerhand so erfinderisch gemacht, dass er sich für die Liegestütz entlang der Joggingmeile zu Boden wirft. Das Laub knackt unter seinen Handflächen – eine Prise Naturnähe die ihn nicht zu stören scheint. Wieso auch..?

Wir sind nicht unsportlich. Durchaus nicht. Das soll an dieser Stelle gesagt sein, falls ob der reichlich skeptisch beobachtenden Einleitung der entsprechende Eindruck entstanden sein sollte. Und zwar lässt sich das stichhaltig begründen:
Zum Einen ist da unser Cargo-Bike slash Magazin-Liefervehikel, das wir eifrig strampelnd durch Züri-Downtown manövrieren. Mindestens jeden zweiten Monat, wenn das neue «Transhelvetica» aus der Druckerpresse flattert und wir voller Hingabe die Hefte in schöne Läden transportieren. Der Duft nach frisch bedrucktem Papier weht dabei hinter uns her.

Ganz ohne schlechtes Gewissen sitzen wir also da, in unserer Mittagspause auf den Holzbänken unter dem Vordach und schauen genüsslich den schnaufenden Joggern zu. Unsere köstlichen Spaghetti zergehen uns auf der Zunge und der Herbst scheint uns auf die Nasen – manchmal auf ganz zahlreiche Nasen sogar, wenn willkommener Besuch hereinschneit und unsere Tavolata erweitert.
Wir sind eben beides, sagen wir uns, in bekömmlichen Portionen und mitten im Alltag; mal die Sportlichen, mal die Geniesser.

Die Ausgabe MEXIKO ist da!

Sogar Mexiko finden wir überall in der Schweiz. Mal ist da eine lange, sich an exponierter Stelle durchs satte Grün windende Trockensteinmauer: hier und dort etwas verrutschte, flache Steinbrocken, die vom Tragen vieler Füsse erzählen und vom Überdauern stürmischer Nächte, ein Stückchen fast vergessener Geschichte, wie eine im Dschungel überwucherte Ruine der Maya. Ein ander Mal finden wir uns in feuchter, dunkler Luft wieder, umgeben von weissen Köpfen und leeren Augenhöhlen – hören wir genau hin, fragen wir uns: «Sind das flüsternde Stimmen, im feinen Lüftchen, das um unsere Ohren tänzelt?»

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