Es wächst!

Unsere neuste Ausgabe kommt im grünen Kleid daher! Wir haben uns ins Gras gelegt und ihm beim Wachsen zugehört. Es hat uns Geschichten erzählt von einem grünen Mann, der die Welt retten will, von verhätschelten Grünflächen, wachsenden Statistiken und einem Spiel, das aus der Fantasie auf den Rasen gebracht wurde.

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Für dich rausgepickt: unsere Leseproben.

Hej hej!


Unsere neuste Ausgabe leuchtet blau-gelb, denn wir sind gedanklich nach Schweden gereist, dort wo die Tage im Sommer endlos sind. Wir haben uns mächtig ins Zeug gelegt und in jedem Winkel der Schweiz nach schwedischem gesucht: Knäckebrot, Mittsommerfeste, Schwedentorte und Rentiere haben wir dabei gefunden. Ein Heft für alle, die nicht bis in den hohen Norden reisen wollen.

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Kikeriki!

Kikerikiiii, das neue Transhelvetica ist da! Ob von der Spitze eines Kirchturms oder eines Misthaufens hinunter – wir krähen voller Freude dem Frühling entgegen. Der gefiederte Nachfahre der Dinosaurier weckt uns nicht nur für die wieder länger werdenden Tage, sondern gibt auch in unserer neuen Ausgabe den Ton an und schmückt ganz stolz unsere Titelseite!

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Mut, Mut!

Packt die Geldscheine ein und kommt zur grossartigen Auktion am 16. März im Auktionshaus Schuler in Zürich!
Feiert mit uns die aktuelle Ausgabe, tauscht euch beim Apéro mit den Studierenden von Style & Design, Zürcher Hochschule der Künste über eure mutigsten Heldentaten aus, besichtigt die vielfältige Ausstellung von Schuler Auktionen und am aufregendsten: Bietet mutig mit!
Ihr erhaltet nämlich die Gelegenheit, exklusive Artefakte aus dem Nachlass der tollkühnen Joséphine Marti zu ersteigern.

Donnerstag, 16. März 2017, 18.30 Uhr
Schuler Auktionen, Seestrasse 341, 8038 Zürich
Anmeldung bis 13.03. per Mail an vernissage@transhelvetica.ch

Mehr von Joséphines Lebensgeschichte in unserer aktuellen Ausgabe, einer Kooperation mit Studierenden der ZHdK.

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Die Mutigen vor!

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Wir Transhelvetiker haben uns schon immer für mutig gehalten: Es ist jedes Mal ein kleiner Adrenalinkick, wenn wieder eine neue Ausgabe im Kiosk erscheint. Dieses Mal aber haben wir unsere Grenzen wirklich ausgelotet – einerseits hautnah durch Selbsterfahrung und andererseits weil wir den Stift ausnahmsweise ganz aus unseren Händen gegeben haben. Wir waren mutig! Und Sie? Trauen Sie sich und lassen Sie sich fürs nächste Reiseabenteuer inspirieren – für einmal ein bisschen anders.

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Redaktionsleben #3

Letzten Freitag haben wir in der Redaktion Besuch erhalten von unserer Fotografin Lea Reutimann (ja, das ist die, die immer die tollen Impressumsbilder macht!). Natürlich kam Lea nicht einfach so ein bisschen zum «käffele» vorbei, sie hat schliesslich ausser uns noch genug andere Kunden (obwohl wir ihre Nerven jedes Mal so sehr strapazieren, dass wir reichen würden). Ein Meeting. Um die nächsten Ausgaben zu besprechen und flotte Ideen zu sammeln. Lea, Michèle, Stephanie und Nadine haben mit dem Brainstorming gleich losgelegt – et voilà, da kam einiges an durchaus realisierbaren Inputs hervor! Auch einiges an Inputs, die nicht so realisierbar sind und weder mit den Photoshop-Skills noch den fantasievollen Illustrationen von Sarina und Capucine umzusetzen wären. Na ja.

Das Meeting dauerte schon nach einer Stunde viel länger, als von Stephanie ursprünglich geplant (bis alle ihre Ideen rausgesprudelt sind dauert es allein schon 2 Stunden). Mit Jon kam dann irgendwann Chef und der fünfte kreative Kopf im Bunde dazu. Endlich gab mal jemand dem Ganzen eine Richtung. Nur: leider die falsche. Wenn auch eine lustige. Spätestens ab dem Zeitpunkt, als Kliby und Caroline zum Thema wurden. Bauchredner Urs Kliby, eine lebende Legende – ebenso seine Eselin Caroline. Möchte man meinen. Nicht so ein Teil der transhelvetischen Redaktion: Nadine, um genau zu sein. Zwar hat sie den Mann auf dem Foto in der Gold-Ausgabe als eine bekannte Persönlichkeit identifiziert, haperte dann aber beim Namen. Kilby? Klibü? Das Lachen aller anderen machte die Runde, bis Stephanie Erbarmen hatte und für Aufklärung sorgte: Den müsse man doch kennen, Urs Kliby und seine Eule Caroline! Da ging das Gelächter erst richtig los. Ja, einverstanden, vielleicht ein kleines Pony oder eine gross Katze – aber eine Eule? Wirklich? Das war das Stichwort für Jon, ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen, um sich dann schliesslich und schlussendlich als die menschgewordene Caroline zu outen. Jo waaa!

Hier gibt’s die Gesichter zu den Namen!

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Redaktionsleben #2

Die Weihnachtszeit ist zugleich die Zeit der herzigen Märkte in der ganzen Schweiz. Die «Fraktion Winterthur», wie Michèle, Sarina und Nadine liebevoll von den neidischen Mitarbeitern genannt werden, trinkt ihren Glühwein natürlich am liebsten am Wiehnachtsmärt am Neumarkt in Winti. Weil es hier zum «Glüehwiilä» am gemütlichsten ist und man sich während eines Monats nicht mehr um den Znacht zu kümmern braucht. Meistens gibt es Dessert (Öpfelchüechli) mit Dessert (Churros) und dazu dann eben: Glühwein. Roten oder weissen, für genug Abwechslung ist gesorgt. Weiter als bis zu ihrem Freund Jari, der Lebensmittel aus dem 3D-Drucker zaubert, kommt Sarina eigentlich selten. Ob das an der treuen Freundschaft liegt oder eben doch am Glühweinstand gleich vis-à-vis, den sie für den besten hält … Michèle und Nadine sind da schon ein wenig tapferer und kämpfen sich mit den heissen, klebrigen Bechern weiter ins Getümmel. Nadine zieht’s zu ihrem persönlichen Liebling, den afrikanischen Saucen und Hot Drops von Ukuva iAfrica: ein Sozialprojekt mit ganz, ganz viel Herzblut. Michèle muss für ihren Favoriten bis ganz ans andere Ende, aber für den feinen Flammkuchen lohnt sich das allemal. Obwohl – es ist nicht wirklich ein Flammkuchen, «Dinnete» nennen sie den Fladen mit Kartoffeln, Zwiebeln, Speck oder Käse. Der Teig ist, glauben wir jedenfalls, aus Vollkorn und die Verkäufer arbeiten «wie s’Bisiwätter», in der Hoffnung, die lange Schlange wird irgendwann einmal kürzer. Aber das wird sie nicht, denn die Dinnete schmecken zu gut, machen satt und eignen sich für alle, die noch einen Glühwein-Marathon vor sich haben.

Ah, ja: Es gibt natürlich auch andere Weihnachtsmärkte. Capucine zum Beispiel gefallen vor allem die im Elsass (da drückt wohl ihre Herkunft ein bisschen durch) und Nicole findet das Wienachtsdorf am Bellevue klasse. Alles schön und gut, aber trotzdem nichts im Vergleich mit Winterthur. Dieser Markt hat mit seinen 20 Jahren schliesslich auch schon einiges an Erfahrung und weiss, wie man seine Besucher abfüllt – äxgüsi: verzaubert!

Hier gibt’s die Gesichter zu den Namen!

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Die Ausgabe WEISS ist da!

th38_cover_richtigSelbstgemachte Guetzli und die Brösmeli-Sauerei von den verputzten Spanischen Nüssli sind nur zwei von vielen Vorboten der funkelndsten Zeit im Jahr. Und während die Schneeflocken die Landschaft leise und sanft mit einer weissglitzrigen Schicht überzogen haben, bedeckten die Transhelvetiker schneeweisse Seiten mit Tinte. Dafür statteten sie einem Magier einen Besuch ab, wanderten mit Schafen und heirateten – viel Liebe steckt auch in jedem einzelnen Magazin der neuen Ausgabe!

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Redaktionsleben #1

Eigentlich gibt es keinen cooleren Ort zum Arbeiten im vernebelten Zürich als den Alten Bahnhof Letten. Warum? Weil gleich nebenan die Limmat vorbeifliesst, unser Sitzplatz von der Sonne angestrahlt wird und wir dem Reisen jeden Tag ganz nah sind – auch wenn sich der Weg manchmal nur von der Redaktion bis in die Markthalle im Viadukt beschränkt. Aber momentan, ganz ehrlich: Wir sind umzingelt von Gittern, Baggern und anderen Baumaschinen, die uns die Sicht nehmen und Lärm machen. Und sie machen Lärm. Viel Lärm. Jetzt, wo Jupiter alias Schnuz langsam endlich seine Pubertätsphase hinter sich lässt und nicht mehr den ganzen Tag bellt, um seinen Rüden zu stehen, fangen die Männer in Orange an zu bauen. Wasserrohre verlegen. Weil das manchmal kaum auszuhalten ist, gab’s Kopfhörer für die ganze Equippe. Jeder Fremde, der hier bei uns reinschaut, muss das Gefühl haben, beim NASA-Sonderteam gelandet zu sein. Man stelle sich vor, wir alle sitzen so vor dem Computer mit zwei Satellitenschüsseln auf dem Kopf und hören schon zum zwanzigsten Mal Mamma Mia von ABBA oder eine Insider-Band von Fabian (sein Geschmack lässt manchmal zu wünschen übrig; er findet die Edeka-Werbung SUPERGEIL wirklich supergeil…). Der Baulärm stört auch unsere interne Kommunikation ein wenig, da wir immer erst Handzeichen geben und anstupsen müssen, bevor wir unsere Sörgeli loswerden können. Aber eigentlich ist das alles halb so wild – denn wer seine Ohren abschirmt, der muss auch die dienstägliche Bachelor-Diskussion von Sarina und Nadine nicht mithören.

Hier gibt’s die Gesichter zu den Namen!

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Die Ausgabe Sturm ist da!

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Es ist noch nicht all zu lange her, da haben wir uns darauf gefreut, frühmorgens nur mit T-Shirt und Shorts bekleidet, Sonnenbrille auf der Nase, aus dem Haus zu gehen. Und ehe man sich versieht, ist es Herbst und wir sträuben uns dagegen, schon wieder den Winterschal und die Daunenjacke aus ihrem Versteck im Kleiderschrank zu kramen. Wir schlottern vor Kälte, reiben uns die Hände warm und kochen als erstes süttigheisses Wasser im Büro, weil Unterkühlung das Arbeitstempo herabsetzt. Ach was, so schlimm ist er gar nicht, der Oktober. Denn: Die neue Ausgabe «Sturm» ist da! Wochenlang sind Autoren und Fotografen, Grafiker und Hunde in der Redaktion herumgestürmt und haben gearbeitet, was das Zeug hält. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und freut sich, durchgeblättert zu werden!

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